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Konzert

3. Abo-Konzert | Vermächtnis und Erbe

«Trostlos, langweilig, die reine Greisenproduktion». Oder doch eine «famose Komposition»? Brahms' in Thun entstandenes Doppelkonzert für Violine und Violoncello wirkte in seiner Zeit völlig kontrovers. Kontrovers ist aber auch Beethovens berühmt, berüchtigstes Werk: Berühmt, weil er mit seiner Kompositionskunst einen Massstab legte, der allen nachfolgenden Komponisten den Weg wies. Berüchtigt aber, weil gerade dieser Massstab den Tonkünstlern das Leben zur Hölle machte: Allein Brahms brauchte zur Vollendung seiner 1. Symphonie über 14 Jahre, bis er ein Werk präsentieren konnte, das in die Fussstapfen Beethovens treten durfte. Die jungen Schweizertalente Chiara Enderle (Violoncello) und Sebastian Bohren (Geige) spielen Brahms' Konzert für Violine und Violoncello umrahmt von Schumanns Ouvertüre und Beethovens 7. Symphonie in A-Dur.

R. Schumann: Ouvertüre, Scherzo, Finale E-Dur op.52 | J. Brahms: Doppelkonzert für Violine und Violoncello a-Moll op.102 | L. van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op.92 | argovia philharmonic, D.Bostock (Leitung), S. Bohren (Violine), C. Enderle (Cello)
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Ort Aarau Datum 22.01.2017 27.01.2017 Zeit 17.00 Uhr 19.30 Uhr
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