Der Film zeigt einen Einblick in das Leben und die Person Matthias Nosers, seiner Liebe zur Musik und Kunst, seine chronische psychische Krankheit sowie die langjährigen Beziehungen, die sein Leben prägen.
Matthias leidet seit seinem 15. Lebensjahr unter einer paranoiden Schizophrenie, die sich in wiederkehrenden Psychosen äussert. Langjährige stationäre Aufenthalte prägten viele Jahre seines Lebens. In der Klinik lernte er auch Christoph Rahm - den Regisseur - kennen, damals Psychiatriepfleger, mittlerweile Filmemacher. Aus der ersten Begegnung entstand eine Freundschaft.
Matthias’ Familie, Therapeut:innen und Wegbegleiter:innen kommen im Film ebenfalls zu Wort.