Lelia wurde im Haus an der Wallerstrasse geboren und ist dort aufgewachsen. Nach einer längeren Abwesenheit lebt sie seit nunmehr 18 Jahren wieder dort. Die Parzelle hatte ihre Grossmutter 1930 erworben. Lelias Vater wuchs hier auf; nach Jahren in den USA kehrten ihre Eltern zurück an die Wallerstrasse. Das Haus wurde für ihn zu gross und so entstand die Idee eines Generationenhauses: drei horizontal getrennte Wohnungen – eine für ihren Vater und seine Frau, eine für ihre Schwester mit Partner und eine für Lelia mit ihrer Familie.

Lelias Lieblingsplatz ist die Veranda aus dem Jahr 1930. Vor einigen Jahren wurde sie umgebaut und mit Liegebänken ausgestattet, die mit den alten Sitzpolstern der ehemaligen Gossip Bar (heute: HOBO) bezogen sind.

Ihr Einrichtungsstil ist eine Collage all jener schönen Dinge, die der Familie begegnet sind: ein Chefsessel aus der Elcalor Zentrale, Plakate von Ausstellungen und auf fernen Märkten erstandene Teppiche.

Im «wahren» Leben leitet Lelia eine Organisation mit 45 Mitarbeitenden, die ein Opferschutzprogramm gegen Menschenhandel mit acht Schutzunterkünften betreibt, ein Beratungsprogramm für Sexarbeitende und Gewalterfahrene anbietet und politisch auf struktureller Ebene tätig ist. Zudem ist die Kantonsrätin im Landesvorstand einer Gewerkschaft aktiv. In ihrer Freizeit bewegt sie sich viel: joggt, boxt, fährt Velo, wandert und rudert.

«Dihei» bedeutet für Lelia heim- und ankommen, Entspannung und Sicherheit. Die Türen ihres Hauses stehen immer offen: Ausgezogene Familienmitglieder und Freund:innen kommen auf Besuch, Grosseltern statten spontan einen Besuch ab, und ein freies Zimmer wird bei Bedarf vermietet.

Für Lelia ist Aarau sehr bedeutsam: In der Stadt leben viele Menschen, die ihr am Herzen liegen. Die starken Wurzeln geben ihr Kraft, und die zentrale Lage ermöglicht täglich Ausflüge nach Zürich, Bern, in die Berge oder in die Ferne – nur um anschliessend wieder gerne heimzukommen.

Lelias Lieblingsplatz ist die Veranda aus dem Jahr 1930. Vor einigen Jahren wurde sie umgebaut und mit Liegebänken ausgestattet, die mit den alten Sitzpolstern der ehemaligen Gossip Bar (heute: HOBO) bezogen sind.

Ihr Einrichtungsstil ist eine Collage all jener schönen Dinge, die der Familie begegnet sind: ein Chefsessel aus der Elcalor Zentrale, Plakate von Ausstellungen und auf fernen Märkten erstandene Teppiche.

Im «wahren» Leben leitet Lelia eine Organisation mit 45 Mitarbeitenden, die ein Opferschutzprogramm gegen Menschenhandel mit acht Schutzunterkünften betreibt, ein Beratungsprogramm für Sexarbeitende und Gewalterfahrene anbietet und politisch auf struktureller Ebene tätig ist. Zudem ist die Kantonsrätin im Landesvorstand einer Gewerkschaft aktiv. In ihrer Freizeit bewegt sie sich viel: joggt, boxt, fährt Velo, wandert und rudert.

«Dihei» bedeutet für Lelia heim- und ankommen, Entspannung und Sicherheit. Die Türen ihres Hauses stehen immer offen: Ausgezogene Familienmitglieder und Freund:innen kommen auf Besuch, Grosseltern statten spontan einen Besuch ab, und ein freies Zimmer wird bei Bedarf vermietet.

Für Lelia ist Aarau sehr bedeutsam: In der Stadt leben viele Menschen, die ihr am Herzen liegen. Die starken Wurzeln geben ihr Kraft, und die zentrale Lage ermöglicht täglich Ausflüge nach Zürich, Bern, in die Berge oder in die Ferne – nur um anschliessend wieder gerne heimzukommen.
Über
Ein «Dihei» kann Verschiedenes sein. Orte, Menschen, Dinge. Alles, was uns ein Grundgefühl von Geborgensein, soziale und räumliche Sicherheit oder emotionale Verbundenheit gibt. Das Zuhause ist der Fingerabdruck seiner Person.
We Love Aarau zeigt in der Rubrik «Voyeur:in» besondere Einblicke in verschiedene, charmante, moderne, altmodische, retro oder auch high-end Wohnsituationen unserer Kleinstadt.