Selina, 29, Beraterin beim Verein Shift (Beautyfairies), Aarau
Ich bin in Lenzburg aufgewachsen. Während meiner Lehre habe ich angefangen im KIFF als Aktivistin an der Bar zu arbeiten. Nach meiner Lehre habe ich dann angefangen im KIFF-Büro zu arbeiten und für mich war bald klar, dass ich nach Aarau ziehen möchte, da ich sowieso fast jeden Tag in dieser Stadt war. So haben mich also das KIFF, und natürlich die tollen Menschen, die ich dort kennen gelernt habe, nach Aarau geführt. Mittlerweile findet mein Leben zu einem grossen Teil in Aarau statt, da ich hier arbeite und lebe. Und bis jetzt fühlt sich das nach wie vor wunderbar an.
An Aarau mag ich, dass es eine schöne Grösse hat. Man ist gut vernetzt und wenn ich zum Beispiel Helfer/innen für Festivals suche, an denen ich mitarbeite, dann treffe ich die meisten per Zufall irgendwo in Aarau und kann sie so anfragen. Diese Kontakte finde ich etwas sehr wertvolles. Auf der anderen Seite sind Einschränkungen, die Aarau mit sich bringt mühselig. Kreativen und innovativen Ideen werden oftmals Steine in den Weg gelegt.
Eine liebe Freundin hat mich vor 9 Jahren gefragt, ob ich den Job als Barchefin am «Chrutwäje» übernehmen möchte. Mit wenig Ahnung, jedoch sehr viel Enthusiasmus, bin ich in diese Arbeit hineingewachsen. Nach einigen Jahren sind dann Fredi Müller und Roger Lehner mit ins Barleitungsteam dazugekommen. Mit jedem Jahr wurden wir besser und konnten die Bar optimieren. Da wir seit mittlerweile mehr als 10 Jahren zusammen arbeiten, geht das Hand in Hand. Wir ergänzen uns wunderbar, haben deshalb den Verein «Mundschenke» gegründet und organisieren auch an anderen Festivals in Aarau («Musig i de Altstadt», «Make The Hood Look Good») die Bar. Letztes Jahr haben wir uns aufgrund des Rücktritts von Celeste Urech, entschieden, das «Chrutwäje» als neues OK zu übernehmen. Dies verändert die Situation noch einmal ganz wesentlich. Wir haben die Ressorts neu aufgeteilt und weitere Leute für das neue OK mit ins Boot geholt. So können wir wieder Neues lernen und uns kreativ und organisatorisch ausleben. Wenn ich ehrlich bin, bekomme ich vom Maienzugvorabend und vom Maienzug nicht viel mit, da ich ab dem Mittwoch auf der Pferderennbahn am aufbauen bin. Aber ich kenne von Lenzburg das Jugendfest, das in den gewissen Dingen dem Maienzug sehr ähnelt und wenn ich die geschmückten Brunnen und den Umzug sehe, dann habe ich schöne Erinnerungen an meine eigene Kindheit und freue mich darauf, wenn die Leute nach diesem schönen Umzug und dem Bankett den Weg zur Pferderennbahn finden. Und dieses Jahr freue ich mich besonders mit dem neuen OK dem «Chrutwäje» ein neues Gesicht zu geben. Daher freue ich mich am meisten auf eine tolle Zusammenarbeit und hoffentlich ganz viele glückliche Gesichter am «Chrutwäje».

Mein Idealer Tag in Aarau. Hm… samstags nicht allzu spät aufstehen und zu bemerken, dass Flohmarkt ist. Durch die Stände schlendern und kleine oder auch grosse Schätze finden. Die Sonne scheint an so einem idealen Tag in Aarau, darum trifft man sich in der Stadt draussen auf einen Kaffee, Freude kommen dazu, wir spielen Spiele, quatschen und lassen uns die Sonne aufs Gesicht scheinen. Das kann stundenlang so gehen und der Kaffee wird dann irgendwann von einem kühlen Bier oder einem Prosecco abgelöst. Wenn die «Vielfalterei» am Abend dann noch einen Rave organisiert, an dem ich bin ins Morgengrauen tanzen kann oder ein tolles Konzert im KIFF stattfindet, bin ich mehr als glücklich.
Mein liebster Ort für Musik ist nach wie vor das KIFF, weil es sich nach wie vor wie mein Zuhause anfühlt. Meine liebste Bar ist die «Garasche» und mein Lieblingsladen das «Kaufhaus zum Glück».
Auf meine Freunde und mein Zuhause!
Was hat dich nach Aarau geführt?
Ich bin in Lenzburg aufgewachsen. Während meiner Lehre habe ich angefangen im KIFF als Aktivistin an der Bar zu arbeiten. Nach meiner Lehre habe ich dann angefangen im KIFF-Büro zu arbeiten und für mich war bald klar, dass ich nach Aarau ziehen möchte, da ich sowieso fast jeden Tag in dieser Stadt war. So haben mich also das KIFF, und natürlich die tollen Menschen, die ich dort kennen gelernt habe, nach Aarau geführt. Mittlerweile findet mein Leben zu einem grossen Teil in Aarau statt, da ich hier arbeite und lebe. Und bis jetzt fühlt sich das nach wie vor wunderbar an.
Was gefällt dir hier besonders und was gar nicht?
An Aarau mag ich, dass es eine schöne Grösse hat. Man ist gut vernetzt und wenn ich zum Beispiel Helfer/innen für Festivals suche, an denen ich mitarbeite, dann treffe ich die meisten per Zufall irgendwo in Aarau und kann sie so anfragen. Diese Kontakte finde ich etwas sehr wertvolles. Auf der anderen Seite sind Einschränkungen, die Aarau mit sich bringt mühselig. Kreativen und innovativen Ideen werden oftmals Steine in den Weg gelegt.
Du bist ein Teil des neuen OK des Openairs «Chrutwäje». Wie ist es dazu gekommen? Was bedeuten der Maienzug und dieses Openair für dich? Auf was freust du dich besonders?
Eine liebe Freundin hat mich vor 9 Jahren gefragt, ob ich den Job als Barchefin am «Chrutwäje» übernehmen möchte. Mit wenig Ahnung, jedoch sehr viel Enthusiasmus, bin ich in diese Arbeit hineingewachsen. Nach einigen Jahren sind dann Fredi Müller und Roger Lehner mit ins Barleitungsteam dazugekommen. Mit jedem Jahr wurden wir besser und konnten die Bar optimieren. Da wir seit mittlerweile mehr als 10 Jahren zusammen arbeiten, geht das Hand in Hand. Wir ergänzen uns wunderbar, haben deshalb den Verein «Mundschenke» gegründet und organisieren auch an anderen Festivals in Aarau («Musig i de Altstadt», «Make The Hood Look Good») die Bar. Letztes Jahr haben wir uns aufgrund des Rücktritts von Celeste Urech, entschieden, das «Chrutwäje» als neues OK zu übernehmen. Dies verändert die Situation noch einmal ganz wesentlich. Wir haben die Ressorts neu aufgeteilt und weitere Leute für das neue OK mit ins Boot geholt. So können wir wieder Neues lernen und uns kreativ und organisatorisch ausleben. Wenn ich ehrlich bin, bekomme ich vom Maienzugvorabend und vom Maienzug nicht viel mit, da ich ab dem Mittwoch auf der Pferderennbahn am aufbauen bin. Aber ich kenne von Lenzburg das Jugendfest, das in den gewissen Dingen dem Maienzug sehr ähnelt und wenn ich die geschmückten Brunnen und den Umzug sehe, dann habe ich schöne Erinnerungen an meine eigene Kindheit und freue mich darauf, wenn die Leute nach diesem schönen Umzug und dem Bankett den Weg zur Pferderennbahn finden. Und dieses Jahr freue ich mich besonders mit dem neuen OK dem «Chrutwäje» ein neues Gesicht zu geben. Daher freue ich mich am meisten auf eine tolle Zusammenarbeit und hoffentlich ganz viele glückliche Gesichter am «Chrutwäje».

Dein idealer Tag in Aarau
Mein Idealer Tag in Aarau. Hm… samstags nicht allzu spät aufstehen und zu bemerken, dass Flohmarkt ist. Durch die Stände schlendern und kleine oder auch grosse Schätze finden. Die Sonne scheint an so einem idealen Tag in Aarau, darum trifft man sich in der Stadt draussen auf einen Kaffee, Freude kommen dazu, wir spielen Spiele, quatschen und lassen uns die Sonne aufs Gesicht scheinen. Das kann stundenlang so gehen und der Kaffee wird dann irgendwann von einem kühlen Bier oder einem Prosecco abgelöst. Wenn die «Vielfalterei» am Abend dann noch einen Rave organisiert, an dem ich bin ins Morgengrauen tanzen kann oder ein tolles Konzert im KIFF stattfindet, bin ich mehr als glücklich.
Die beste Bar, das beste Restaurant, der beste Club und deinen Lieblingsladen in Aarau?
Mein liebster Ort für Musik ist nach wie vor das KIFF, weil es sich nach wie vor wie mein Zuhause anfühlt. Meine liebste Bar ist die «Garasche» und mein Lieblingsladen das «Kaufhaus zum Glück».
Auf was freust du dich, wenn du nach den Ferien nach Aarau zurückkommst?
Auf meine Freunde und mein Zuhause!
Über
Menschen
We Love Aarau stellt jeden Monat eine spannende Aarauer Persönlichkeit vor, die Fragen über ihre Beziehung zur Stadt beantwortet.
Roman Gaigg, 25, ist Fotograf, Roman Gaigg Fotografie. Seine Lieblingssujets sind Konzerte und Portraits.