Das Festival am Gleis bietet auch dieses Jahr neben dem sorgfältig kuratierten Musik- und Kulturprogramm ein buntes Rahmenprogramm mit Workshops und Darbietungen. Wobei die Dabei werden die Besucher:innen nicht einfach Publikum zu Publikum, sondern Teil eines kollektiven Kulturerlebnisses werden. Das bietet auch Raum für Austausch, was auch immer wieder zu neuen Freundschaften und Projekten geführt hat. Und das erweiterte Gelände, das in der letztjährigen Ausgabe sehr gut funktioniert hat, wird auch dieses Jahr mehr Raum für Formate geben bieten, die sonst etwas zu kurz kommen würden. Das Line-up ist wie immer vielfältig. Los geht’s mit einem Warm-up am Donnerstagabend mit Mnevis, dem Aargauer Darling der Schweizer Indie- und Alternative-Pop-Szene. Der Freitag bringt mit den Newcomer:innen Fétus, der für die Demo Tape Clinic nominierten Aino Salto mit ihrem Pop zwischen Jazz-Einflüssen und Anspruch, sowie A:GONÍA sti SFAÍRA sowie den Lausanner Klangexperimentierer:innen von CHAUFAU mit französischer Poesie und Dance-Rock einen spannenden Abend, bevor DJ Dasch und die Schlupfloch-Crew zur Afterparty laden. Am Samstag folgen unter unter anderem die Aarauerin Janna Massiel mit ihrer Mischung aus Afro-Diaspora-Rhythmen, R&B und Neo-Soul, das Mundart-Rock’n’Roll-Kinderlieder-Projekt Mättu & Schnuderbuebe und ein Pop-up-Chor. Ein besonderes Highlight an diesem Abend sind die Dirty Slips: Die Zürcher Band bringt mit ihrem energiegeladenen Disco-Punk und ihren schrillen Bühnenoutfits garantiert Bewegung ins Publikum. Es lohnt sich sehr, die bequemen Tanzschuhe anzuziehen. Danach geht’s weiter mit Melicious, Pipo in Space, LTE1 und Playmob.il. Auch kulinarisch legt das Festival dieses Jahr nach: Am Donnerstag gibt’s Momos, am Freitag und Samstag kommen zu den Momos noch Pinsa von Lucifora und Spätzli & Co. von The Neighbours dazu.
Und weil ein Festival wie dieses mit seinen Helfenden steht und fällt: 2025 waren 179 Personen im Einsatz, inklusive Aufbau kamen dabei rund 2’400 Einsatzstunden zusammen. Für dieses Jahr gibt es 137 Schichten während des Festivals, wobei gut die Hälfte davon bereits besetzt ist, für den Rest werden noch tatkräftige Hände gesucht. Beim Auf- und Abbau gilt ohnehin: je mehr, desto besser. Wer Lust hat, mitzuhelfen und dabei einen Blick hinter die Kulissen zu erhaschen, meldet sich am besten direkt über die Festival-Website. Übrigens: Auch hinter den Kulissen hat sich einiges getan. Über die Jahre kamen und gingen zahlreiche Menschen im Organisationskomitee, die Strukturen dahinter blieben jedoch oft unverändert. Das wollte das Festival am Gleis ändern und verteilt die Verantwortung neu auf rund zehn Ressorts, von Programm über Fundraising & Finanzen, Helfendenkoordination, Sicherheit, Promo, Bar, Food, Infrastruktur & Deko, Technik bis zur allgemeinen Koordination. So sollen Entscheidungen breiter abgestützt und das Team diverser und niederschwelliger werden. Niederschwellig ist der Zugang auch für das Publikum: Es gibt keinen festen Ticketpreis und auch keinen Vorverkauf. Alle sollen einen ihren Möglichkeiten entsprechenden finanziellen Beitrag an die Eingangskollekte leisten. Wer sich aber aus Gründen keinen Eintrittspreis leisten kann oder will, ist am Festival am Gleis immer willkommen. Ein Festival, das Aarau nicht mehr missen möchte. Deshalb: Hingehen!
festivalamgleisaarau.ch
Donnerstag, 6. bis Samstag, 8. August, Wenkareal: Festival am Gleis
Und weil ein Festival wie dieses mit seinen Helfenden steht und fällt: 2025 waren 179 Personen im Einsatz, inklusive Aufbau kamen dabei rund 2’400 Einsatzstunden zusammen. Für dieses Jahr gibt es 137 Schichten während des Festivals, wobei gut die Hälfte davon bereits besetzt ist, für den Rest werden noch tatkräftige Hände gesucht. Beim Auf- und Abbau gilt ohnehin: je mehr, desto besser. Wer Lust hat, mitzuhelfen und dabei einen Blick hinter die Kulissen zu erhaschen, meldet sich am besten direkt über die Festival-Website. Übrigens: Auch hinter den Kulissen hat sich einiges getan. Über die Jahre kamen und gingen zahlreiche Menschen im Organisationskomitee, die Strukturen dahinter blieben jedoch oft unverändert. Das wollte das Festival am Gleis ändern und verteilt die Verantwortung neu auf rund zehn Ressorts, von Programm über Fundraising & Finanzen, Helfendenkoordination, Sicherheit, Promo, Bar, Food, Infrastruktur & Deko, Technik bis zur allgemeinen Koordination. So sollen Entscheidungen breiter abgestützt und das Team diverser und niederschwelliger werden. Niederschwellig ist der Zugang auch für das Publikum: Es gibt keinen festen Ticketpreis und auch keinen Vorverkauf. Alle sollen einen ihren Möglichkeiten entsprechenden finanziellen Beitrag an die Eingangskollekte leisten. Wer sich aber aus Gründen keinen Eintrittspreis leisten kann oder will, ist am Festival am Gleis immer willkommen. Ein Festival, das Aarau nicht mehr missen möchte. Deshalb: Hingehen!
festivalamgleisaarau.ch
Donnerstag, 6. bis Samstag, 8. August, Wenkareal: Festival am Gleis


